Rettungsringe für historisches Museum?

Beantragt: 21.07.2015
Status-Chronik: Projekt akzeptiert . Projekt in Bearbeitung

 

 

DIALOG: Auftaktveranstaltung zum Thema

5.11.2015 | Societät maritim

Im Rahmen der pROlog-Veranstaltung "Rettungsringe für ein historisches Museum" wurden 4 Arbeitsgruppen gebildet, die in den kommenden Wochen an Ihrer Aufgabenstellung arbeiten. Beim Katalog am 14.1.2016 (19 Uhr in den Räumen der Societät Maritim, August-Bebel-Straße 1) werden sie erste Ergebnisse und weitere Planungen vorstellen. Die Arbeitsgruppen im Überblick:

  1. Praktische Unterstützung für die Societät Maritim in den nächsten anderthalb Jahren (bzw. noch länger, wenn die aktuelle Betreibersituation bestehen bleibt)
  2. Einsatz für die längst überfällige Präsentation der Rostocker Stadtgeschichte in einer stadtgeschichtlichen Ausstellung (und allgemeiner: dem Thema zu stärkerer Präsenz in der Stadt zu verhelfen)
  3. Offensive Kommunikation gegenüber der Stadtpolitik: Einforderung eines Einsatzes für das Hauses und die Idee einer stadtgeschichtlichen Ausstellung darin, Einsatz für eine Positionierung des Projekt auf den vorderen Plätzen der EFRE-Liste; Präsentation des Themas in den Fraktionen der Rostocker Bürgerschaft
  4. Arbeitseinsätze und eine Marketingkampagne zugunsten des Hauses, organisiert durch Rostocker Bürger

Außerdem wird Dr. Hikmat Al-Sabty den Vorschlag einer Reaktivierung des Hauses als Stadtgeschichtliches Museum mit in den Landtag nehmen

Wer an einer Mitarbeit in einer der Gruppen interessiert ist, kann sich gern an das prolog-Team wenden: wir stellen dann den Kontakt her.

 

 

Prolog: Worum geht es in dem Vorhaben?

Ralf | beantragt: 21.07.2015

Noch im Jahr 2014 schien es sicher, dass im alten Schifffahrtsmuseum in der August-Bebel-Straße 1 ein neues, modernes Museum als identitätsstiftender Ort für Rostock und seine Bürger entsteht. Jetzt, 2015 ist dieses wichtige Projekt den Sparplänen zum Opfer gefallen – und eines der schönsten Rostocker Denkmäler soll verkauft werden.

Verschiedene Rostocker denken aktuell darüber nach, wie sich ein Verkauf verhindern und ein Erhalt des Hauses als öffentliches Museum doch noch ermöglichen lässt. Diese Ideen und Bemühungen müssen wir zusammenführen!

Ja, ich unterstütze die Forderung ebenfalls, weil:

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